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AGB - SIGEL Technik & Beratung

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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)         Stand 09/25 V1.0
SIGEL Technik & Beratung                              
 
 
§ 1 Geltungsbereich
Diese AGB gelten für alle Verträge, Lieferungen und Leistungen der SIGEL Technik & Beratung, Inhaber Martin Sigel, Brunnenstraße 8, 73266 Bissingen an der Teck (nachfolgend „Auftragnehmer“) gegenüber Unternehmen und Privatkunden. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nur berücksichtigt, wenn sie schriftlich vereinbart wurden.
 
§ 2 Vertragsgegenstand & Leistungen
(1) Der Auftragnehmer erbringt Beratungsdienstleistungen, technische Dienstleistungen, Leistungen im Bereich Büro-, Werkstatt- und Raumgestaltung, Catering mit Ausschank sowie Handel.
(2) Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus Angebot / Vertrag. Leistungen können vor Ort, digital (Fernleistung) oder hybrid erbracht werden.
(3) Leistungen im Bereich Stress- und Resilienzprävention sind ausdrücklich nicht medizinischer Natur; sie ersetzen keine ärztliche Diagnose, Therapie oder Behandlung. Der Auftragnehmer gibt keine medizinischen Ratschläge; die Verantwortung für die Gesundheit verbleibt beim Kunden.
 
§ 3 Angebot, Vertragsschluss, Mitwirkungspflichten
(1) Angebote sind freibleibend, Vertrag kommt durch schriftliche / digitale Bestätigung oder durch Beginn der Leistung zustande.
(2) Der Kunde stellt alle notwendigen Informationen, Unterlagen und Zugänge pünktlich zur Verfügung. Verzögerungen, die durch fehlende Mitwirkung entstehen, gehen zu Lasten des Kunden.

§ 4 Preise, Zahlungsbedingungen
(1) Die vereinbarten Preise gelten zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer.
 
(2) Rechnungen sind ohne Abzug innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung fällig.
(3) Gerät der Kunde in Zahlungsverzug, gelten die gesetzlichen Verzugszinsen; weitere Rechte des Auftragnehmers bleiben vorbehalten.
 
§ 5 Eigentumsvorbehalt und Nutzungsrechte
(1) Gelieferte Waren bleiben bis zur vollständigen Zahlung Eigentum des Auftragnehmers.
(2) Bei Dienstleistungen, Beratungen, Gutachten und Arbeitsergebnissen erhält der Kunde nach vollständiger Bezahlung das einfache, nicht übertragbare Nutzungsrecht. Vor Zahlung besteht kein Recht zu Nutzung, Veröffentlichung oder Weitergabe.
 
§ 6 Gewährleistung & Haftung
(1) Der Auftragnehmer erbringt Leistungen nach bestem Wissen und den anerkannten Regeln der Technik.
(2) Für Leistungen an Anlagen, Produkten oder Einrichtungen Dritter übernimmt der Auftragnehmer keine Garantie oder Gewährleistung über den vertraglich vereinbarten Umfang hinaus.
(3) Die Haftung für Schäden, die nicht am Körper, Leben oder Gesundheit entstanden sind, wird auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt.
(4) Für einfache Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur, soweit wesentliche Vertragspflichten verletzt werden (Kardinalpflichten), und auch hier begrenzt auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden.
(5) Haftung für Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit bleibt unberührt.
 
§ 7 Leistungsfristen, Verzug, Rücktritt
(1) Leistungsfristen sind nur verbindlich, wenn sie schriftlich bestätigt wurden.
(2) Gerät der Auftragnehmer ohne eigenes Verschulden in Verzug (z. B. durch Lieferprobleme von Material), wird die Leistung entsprechend verschoben. Der Auftragnehmer wird den Kunden unverzüglich informieren.
(3) Der Kunde hat das Recht, nach angemessener Nachfrist vom Vertrag zurückzutreten, falls eine Leistung endgültig unmöglich wird oder nach Ablauf einer Nachfrist nicht erbracht wird.
 
§ 8 Catering, Veranstaltungen & besondere Dienstleistungen
(1) Bei Catering bzw. Veranstaltungen trägt der Kunde die Verantwortung für Genehmigungen und behördliche Auflagen, soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart.
(2) Stornierungen sind schriftlich mitzuteilen; es gelten gestaffelte Stornokosten je nach Zeitpunkt der Stornierung.
(3) Der Auftragnehmer haftet nicht für Schäden oder Verderb von Speisen oder Getränken nach Übergabe oder durch unsachgemäßen Gebrauch durch den Kunden/Gäste.
 
§ 9 Datenschutz & Vertraulichkeit
(1) Personenbezogene Daten werden nur zur Vertragserfüllung verwendet und gemäß DSGVO behandelt.
(2) Der Auftragnehmer verpflichtet sich, alle vertraulichen Informationen, die im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt werden, geheim zu halten.
 
§ 10 Verjährung
(1) Forderungen verjähren nach den gesetzlichen Fristen (§ 195 ff. BGB), soweit nicht im Vertrag abweichende Regelungen zulässig sind.

 § 11 Schlussbestimmungen
(1) Es gilt deutsches Recht.
(2) Gerichtsstand ist – soweit gesetzlich zulässig – Kirchheim unter Teck.
(3) Sollten einzelne Klauseln dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
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